Ich war das nicht! - Thema: Jugendkriminalität
Im Spiel wird nicht der Zeigefinger erhoben und auf die Gefahren einer kriminellen Handlung hingewiesen. Die Mitspielenden werden „provoziert“, ihre eigenen Grenzen auszuprobieren. Sie werden spielerisch in eine „reale Lebenswelt“ geschickt, in der die Versuchung besteht, strafbare Handlungen zu tätigen. Die Clique „die Looser“ setzt im Spiel alles daran, neue Mitglieder zu bekommen.
„Testen Sie Ihre kriminelle Energie!“. Wir gehen im Spiel davon aus, dass jede Person kriminelle Energien in sich hat und es wichtig ist, persönliche Grenzen im Umgang mit Kriminalität und Illegalität zu finden. Im Anschluss an das Spiel findet eine Auswertung statt, die u.a. zum Ziel hat, dass die Mitspielenden reflektieren, warum sie sich lieber nicht auf „krumme Sachen“ einlassen sollen.
Im Spiel tauchen auch Instanzen wie „soziale Werte“, Polizei und „sozialer Trainingskurs auf, die einerseits zum Nachdenken anregen sollen und andererseits Grenzen und Konsequenzen aufzeigen, wenn verbotene Sachen gemacht werden.
Das Spiel ist mit festen Spielstationen, Regeln und definierten Spielabläufen konzipiert. Es bietet genügend Freiraum, um wieder neue - den Gegebenheiten und Entwicklungen des Spielgeschehens entsprechend - spielerische Elemente einzu-bauen oder als Spielleitung spontan zu reagieren.
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